Die Dysplasie-Sprechstunde der Frauenklinik an der Elbe

Zweitmeinung und gezielte mikrochirurgische Therapie unter dem Mikroskop: mit Laser und hochenergie Elektroskalpell.

Ein auffälliger Abstrich, auch Dysplasie genannt, wurde im Rahmen der Krebsvorsorge von Ihrem niedergelassenen Frauenarzt festgestellt. Sie wurden anschließend zur weiteren Abklärung und – wenn nötig – möglichst schonenden Behandlung an uns überwiesen. Wir haben uns spezialisiert auf Erkrankungen von Gebärmutterhals bzw. Muttermund (Zervix), Scheide (Vagina) und Scheideneingang (Vulva). Sie haben hier die Möglichkeit sich beraten zu lassen, Fragen zu stellen und mit uns ein individuelles Therapiekonzept zu entwickeln.

Die Dysplasie-Sprechstunde der Frauenklinik an der Elbe

Zweitmeinung und gezielte mikrochirurgische Therapie unter dem Mikroskop: mit Laser und hochenergie Elektroskalpell.

Ein auffälliger Abstrich, auch Dysplasie genannt, wurde im Rahmen der Krebsvorsorge von Ihrem niedergelassenen Frauenarzt festgestellt. Sie wurden anschließend zur weiteren Abklärung und – wenn nötig – möglichst schonenden Behandlung an uns überwiesen. Wir haben uns spezialisiert auf Erkrankungen von Gebärmutterhals bzw. Muttermund (Zervix), Scheide (Vagina) und Scheideneingang (Vulva). Sie haben hier die Möglichkeit sich beraten zu lassen, Fragen zu stellen und mit uns ein individuelles Therapiekonzept zu entwickeln.

Gebärmutterhals/Muttermund – Dysplasie

Ein solcher Befund wird je nach Schweregrad auch als PAP IIID, III, IV oder PAP V bzw. auch CIN1, CIN2 oder CIN3 bezeichnet. Die Ursache ist eine sexuell übertragbare Infektion durch einen bekannten Virus, die Hochrisikoform des Humanen Papilloma Virus (HPV). Die Infektion liegt oft viele Jahre zurück und kann, über Vorstufen, zu Gebärmutterhalskrebs führen.

Eine rechtzeitige Diagnose und Therapie kann im überwiegenden Teil aller Betroffenen Heilung bedeuten – selbst wenn aus einer Vorform schon Krebs geworden ist: Also eine ganz normale Lebenserwartung und sehr oft den Erhalt der Gebärmutter und die Fähigkeit Kinder zu bekommen.

Scheiden- und Scheideneingangs-Dysplasie

Aber auch andere Formen von Dysplasien betreffen die äußeren Geschlechtsorgane und die Scheide. Die häufigsten frühen Symptome sind Jucken und Brennen, die allerdings sehr allgemein sind und auch bei Infektionen oder dem gutartigen „Lichen“ vorkommen.

Feigwarzen/Condylome

Viren können auch zu Feigwarzen (Condylomen) führen, meist am Scheideneingang und Anus. Diese Veränderungen sind immer gutartig, aber hochinfektiös sowie sexuell übertragbar und sollten bei beiden Partnern frühzeitig entdeckt und therapiert werden. Wir bieten hierzu ein spezielles Laserverfahren zur Therapie an, wobei meist nur eine Sitzung erforderlich ist.

Lichen und Atrophien der Scheide

Lichen und Atrophien der Scheide können sehr schmerzhaft sowie von starkem Juckreiz begleitet sein und sich allen Behandlungsversuchen durch Salben oder Hormone entziehen. Oft ist dann der Geschlechtsverkehr schmerzhaft oder sogar unmöglich. Eine Lasertherapie durch das MonaLisa Touch-Verfahren bietet eine neue Therapiemöglichkeit.

Gebärmutterhals/Muttermund – Dysplasie

Ein solcher Befund wird je nach Schweregrad auch als PAP IIID, III, IV oder PAP V bzw. auch CIN1, CIN2 oder CIN3 bezeichnet. Die Ursache ist eine sexuell übertragbare Infektion durch einen bekannten Virus, die Hochrisikoform des Humanen Papilloma Virus (HPV). Die Infektion liegt oft viele Jahre zurück und kann, über Vorstufen, zu Gebärmutterhalskrebs führen.

Eine rechtzeitige Diagnose und Therapie kann im überwiegenden Teil aller Betroffenen Heilung bedeuten – selbst wenn aus einer Vorform schon Krebs geworden ist: Also eine ganz normale Lebenserwartung und sehr oft den Erhalt der Gebärmutter und die Fähigkeit Kinder zu bekommen.

Scheiden- und Scheideneingangs-Dysplasie

Aber auch andere Formen von Dysplasien betreffen die äußeren Geschlechtsorgane und die Scheide. Die häufigsten frühen Symptome sind Jucken und Brennen, die allerdings sehr allgemein sind und auch bei Infektionen oder dem gutartigen „Lichen“ vorkommen.

Feigwarzen/Condylome

Viren können auch zu Feigwarzen (Condylomen) führen, meist am Scheideneingang und Anus. Diese Veränderungen sind immer gutartig, aber hochinfektiös sowie sexuell übertragbar und sollten bei beiden Partnern frühzeitig entdeckt und therapiert werden. Wir bieten hierzu ein spezielles Laserverfahren zur Therapie an, wobei meist nur eine Sitzung erforderlich ist.

Lichen und Atrophien der Scheide

Lichen und Atrophien der Scheide können sehr schmerzhaft sowie von starkem Juckreiz begleitet sein und sich allen Behandlungsversuchen durch Salben oder Hormone entziehen. Oft ist dann der Geschlechtsverkehr schmerzhaft oder sogar unmöglich. Eine Lasertherapie durch das MonaLisa Touch-Verfahren bietet eine neue Therapiemöglichkeit.

Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme

Dr. Oliver Brummer, Frau Dr. Cornelia Bormann und Ihr Team der Dysplasie-Sprechstunde

Dr. med. Oliver Brummer

Dr. med. Cornelia Bormann