Anästhesie-Sprechstunde2020-01-21T14:46:24+01:00

Anästhesie-Sprechstunde

Narkose in der Frauenklinik an der Elbe: In unseren Händen sicher und sanft.

Allgemeine Informationen zur Narkose:

Die operativen Eingriffe in der Frauenklinik an der Elbe führen wir fast ausnahmslos in Vollnarkose durch. Eine Vollnarkose bedeutet heute die Gewährleistung höchster Patientensicherheit und eine rasche Erholung nach der Operation. Sie befinden sich während der Operation in einem ruhigen, schlafähnlichen Zustand. Dafür sorgen wir Anästhesistinnen, die während der gesamten Operation nicht von Ihrer Seite weichen. Sie werden von dem Eingriff nichts mitbekommen und schon Minuten danach wieder wach und orientiert sein. Den Abend verbringen Sie – auch nach größeren Eingriffen – wieder in Ihrem eigenen Zuhause.

Anästhesie-Sprechstunde

Narkose in der Frauenklinik an der Elbe: In unseren Händen sicher und sanft.

Allgemeine Informationen zur Narkose:

Die operativen Eingriffe in der Frauenklinik an der Elbe führen wir fast ausnahmslos in Vollnarkose durch. Eine Vollnarkose bedeutet heute die Gewährleistung höchster Patientensicherheit und eine rasche Erholung nach der Operation. Sie befinden sich während der Operation in einem ruhigen, schlafähnlichen Zustand. Dafür sorgen wir Anästhesistinnen, die während der gesamten Operation nicht von Ihrer Seite weichen. Sie werden von dem Eingriff nichts mitbekommen und schon Minuten danach wieder wach und orientiert sein. Den Abend verbringen Sie – auch nach größeren Eingriffen – wieder in Ihrem eigenen Zuhause.

Wie gelingt das?

Eine Narkose dient dazu, Bewusstsein, Schmerzempfindung und Abwehrreflexe wie Schlucken und Husten auszuschalten und die Muskelspannung im gesamten Körper herabzusetzen.

Über eine Verweilkanüle im Arm erhalten sehr sichere und gut zu steuernde Medikamente der modernsten Generation. Damit schlafen Sie entspannt, sanft und besonders sicher unter intensiver Kontrolle der Anästhesistin ein. Unsere hochmodernen Narkosegeräte erlauben eine lückenlose Überwachung und präzise Steuerung aller relevanten Körperfunktionen, insbesondere des Kreislaufs, der Atmung und des tiefen Schlafes. Minuten nach der Operation erwachen Sie schmerzfrei und orientiert und sind nach einer weiteren Ruhephase wieder in der Lage, mit Hilfe aufzustehen und etwas zu trinken und zu essen. Ihre Aufwachraumschwester steht Ihnen hier zur Seite und versorgt Sie mit einem warmen Tee und Crackern.

Je nach Eingriff bleiben Sie noch 1,5 bis 4 Stunden in unserer Obhut und werden von unseren Aufwachraumschwestern kontinuierlich betreut. Dank unserer modernen Narkosemedikamente und einer ausgefeilten Schmerztherapie sind Nebenwirkungen wie Kreislaufprobleme oder Übelkeit selten geworden – sollten diese Symptome doch einmal auftreten, behandeln wir sie selbstverständlich zügig. Vor Ihrer Entlassung nach Hause überzeugen sich die Ärztinnen und Ärzte noch einmal von Ihrem Wohlbefinden und geben Ihnen Hinweise für das Verhalten zu Hause und die Anwendung der Schmerzmedikamente.

Wie gelingt das?

Eine Narkose dient dazu, Bewusstsein, Schmerzempfindung und Abwehrreflexe wie Schlucken und Husten auszuschalten und die Muskelspannung im gesamten Körper herabzusetzen.

Über eine Verweilkanüle im Arm erhalten sehr sichere und gut zu steuernde Medikamente der modernsten Generation. Damit schlafen Sie entspannt, sanft und besonders sicher unter intensiver Kontrolle der Anästhesistin ein. Unsere hochmodernen Narkosegeräte erlauben eine lückenlose Überwachung und präzise Steuerung aller relevanten Körperfunktionen, insbesondere des Kreislaufs, der Atmung und des tiefen Schlafes. Minuten nach der Operation erwachen Sie schmerzfrei und orientiert und sind nach einer weiteren Ruhephase wieder in der Lage, mit Hilfe aufzustehen und etwas zu trinken und zu essen. Ihre Aufwachraumschwester steht Ihnen hier zur Seite und versorgt Sie mit einem warmen Tee und Crackern.

Je nach Eingriff bleiben Sie noch 1,5 bis 4 Stunden in unserer Obhut und werden von unseren Aufwachraumschwestern kontinuierlich betreut. Dank unserer modernen Narkosemedikamente und einer ausgefeilten Schmerztherapie sind Nebenwirkungen wie Kreislaufprobleme oder Übelkeit selten geworden – sollten diese Symptome doch einmal auftreten, behandeln wir sie selbstverständlich zügig. Vor Ihrer Entlassung nach Hause überzeugen sich die Ärztinnen und Ärzte noch einmal von Ihrem Wohlbefinden und geben Ihnen Hinweise für das Verhalten zu Hause und die Anwendung der Schmerzmedikamente.

Die Anästhesie-Sprechstunde

Für eine sichere und sanfte Narkose können Sie als Patientin durch Informationen an die Anästhesistin einen wichtigen Beitrag leisten. Dazu dient das Vorgespräch direkt am OP-Tag.

Bei schweren Allgemeinerkrankungen und körperlicher Leistungseinschränkung setzen Sie sich bitte mit unserer dafür eigens eingerichteten Anästhesie-Sprechstunde in Verbindung. Bitte nehmen Sie dazu mit unserem Fachpersonal der Anmeldung zur Operation persönlichen Kontakt auf.

Dies betrifft vor allem die folgenden Erkrankungen:

  • Diabetes, Bluthochdruck, Epilepsie, schwere Lungenerkrankungen oder anderen Erkrankungen mit körperlicher Leistungseinschränkung.
  • Körpergewicht mit BMI größer als 35 (entspricht meist über 100 kg).
  • Wenn Sie älter als 65 Jahre sind und zusätzliche Erkrankungen haben (besonders bei körperlicher Leistungseinschränkung).

Bitte teilen Sie der Anästhesistin genau mit, an welchen schweren Erkrankungen Sie leiden und bei welchen Tätigkeiten Ihre körperliche Belastbarkeit eingeschränkt ist.

Anästhesiesprechstunde: Bitte halten Sie folgende Unterlagen bereit:2020-01-13T12:12:28+01:00
  • Eine Liste der Medikamente, die Sie einnehmen müssen
  • Ihren Allergiepass, Anästhesie-Ausweis, Schrittmacher-Ausweis oder ähnliche Ausweise
  • Befunde früherer und aktueller Untersuchungen, z.B. vom Herz- oder Lungenfacharzt, Krankenhaus- oder Kurklinik-Entlassungsberichte, OP-Berichte, Histologie/Zytologie
  • Einen kurzen Befundbericht vom Hausarzt
  • Aktuelle Laborbefunde sind für die folgenden Operationen mitzubringen: Myom-Entfernung aus der Gebärmutter, Verödung der Gebärmutterschleimhaut, Harninkontinenz-Bändchen (TVT), BOTOX-Injektion, Beckenboden-Operationen (Senkung). Benötigte Werte:
    • Erythrozyten, Leukozyten, Thrombozyten, Hämatokrit, Hämoglobin
    • Kalium, Kreatinin, y-GT

Für eine Bauchspiegelung sollte zusätzlich (!) mitgebracht werden:
Cholinesteras-Wert (CHE)

Absaugen nach Fehlgeburt oder Abbruch:
Blutgruppe

Bei Atemwegserkrankungen:
Lungenfunktionsprüfung

Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Ein aktuelles Ruhe-EKG

Hilfreich: Laden Sie sich unseren Flyer und die Checkliste zur OP-Vorbereitung herunter.

Patientinnenbroschüre
Checkliste

Grundsätzlich sollte sich keine Patientin scheuen, immer wieder nachzufragen und sich umfassend aufklären und beraten zu lassen!

Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme

Ihr Team der Anästhesistinnen: Dr. med. Gabriele Keßler, Dr. med. Britta Kock, Dr. med. Christine Petersen, Dr. med. Kathrin Schulz, Dr. med. Dorit Arzt (Ang.), Dr. med. Ute Gehl, Dr. med. Döndü Yakisan